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Der Alltag

Nach 3 Wochen Urlaub ging es heute wieder zurück in den Alltag. Bei meiner Projektarbeit zum Thema “Gesicherter Zugriff auf Web-Services durch geeignete Authentifizierung” bin ich mittlerweile bei ungefähr 3000 von 5000 Wörtern angekommen. So langsam wird die Sache rund.
Zudem war ich heute endlich einmal wieder beim Frisör. Meine Halsmuskeln reichten zum Tragen eines solchen Schafskopfes einfach nicht mehr aus.

Notentechnisch sieht es dieses Semester um einiges angenehmer aus als das Letzte. Mittlerweile habe ich 7 von 11 Klausurnoten erhalten. Bisher bin ich mit den Ergebnissen zufrieden.

Wieder im Lande

Braun gebrannt sind wir heute gegen 12 Uhr auf dem Stuttgarter Flughafen gelandet. Wie war euer Urlaub?

Wirklich klasse! Täglich um die 30 – 34° C, ein türkises Meer und viel Zeit zum ausspannen. Das Hotel war sehr sauber und bot täglich reichhaltige sowie abwechslungsreiche Buffets. Aus diesem Grund habe ich auch das ein oder andere Mal über den Hunger hinaus gegessen. Beispielsweise wurden beim Frühstücksbuffet Rührei, Speck, Würstchen, Spiegeleier, … angeboten. Das Abendbuffet bot Dinge wie Paella, verschiede Nudelgerichte sowie eine schöne Auswahl an Fleisch- und Fischsorten mit passenden Beilagen.

Die meiste Zeit verbrachten wie am Strand oder beim Pool des Hotels. Dort kam ich einer fast vergessenen Sache näher, dem Bücher lesen. Jedoch gab es auch die ein oder andere sportliche Aktivität. So fuhren wir Tretboot oder radelten an der Küste entlang. Und nun die Überraschung, auch dem kulturellen Part einer Urlaubsreise wurde nachgekommen. Am vorletzten Tag besuchten wir die Kathedrale in Palma und bummelten anschließend noch ein wenig durch die Gassen bevor es zurück nach Cala Millor ging.

Die Abendplanung gestaltete sich sehr unterschiedlich. So testeten wir verschiedene Bars, verbrachten den Abend am Strand oder lauschten den musikalischen Events am Pool des Hotels.

Ade Deutschland

In ein paar Stunden ist es soweit, gegen 3 Uhr Morgen früh werden wir uns auf den Weg zum Stuttgarter Flughafen machen. Erwähnenswerte wäre, dass ich zum ersten Mal Fliegen werde. Nicht ganz gewöhnlich für ein 22 jähriges Dasein. Ansonsten bleibt nur zu sagen, bis in einer Woche.

Was machst du heute?

Wie bereits in der Vergangenheit erwähnt macht mir mein Auto aktuell sehr Sorgen. Nach mehreren Noteingriffen in den letzten Wochen und Monaten muss ich mich langsam damit abfinden, dass es seine besten Zeiten hinter sich hat. Somit ist es höchste Zeit den Automarkt genauer unter die Lupe zu nehmen – wozu auch gelegentliche Probefahrten gehören.

Einkleiden ohne Kopfweh

Nach Jahren des Wechsels gibt es nun ein ganz offizielles jedoch imaginäres Tabellenbuch, in welchem so ziemlich jedes Kleidungsstück mit der passenden Größe niedergeschrieben ist. D.h. endlich weiß ich alle meine Kleidergrößen! Klingt zwar nicht spektakulär, ist es aber. Beispielsweise brauche ich bei Hemden von Olymp welche ich offen trage 41. Trage ich sie jedoch mit Krawatte, sind wir schon bei 42. Im Falle von Jeans brauche ich im Allgemeinn 34/32. Und so weiter, und so weiter.

Ein kleiner Schritt für mein Gehirn, aber ein großer Schritt für meine Nerven.