So sieht es aus, wenn man aus Faulheit den kürzesten, aber auch ungebahntesten Weg (Straße wäre übertrieben) Hürbens befährt. Vor allem die Radkappen sind zu beachten. Erwähnenswert wäre auch noch, dass ich eine Schneewand durchbrechen musste, da der Fahrer eines Räumfahrzeugs meinte, diesen Weg für seine Schneehaufen benutzen zu müssen.

Das dieser Weg nur für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben ist, spielt an dieser Stelle keine Rolle.
i fahr jeden morgen über die aussiedlerhöfe nach giengen an bahnhof (da ich dort jemand mitnehmen muss) ich kenn mich also mit nicht geräumten straßen gut aus xD bzw straßen sind zum teil garnicht mehr zu erkennen und ich fahr einfach auf gut glück… bin gott sei dank bis jetzt nur 1x in graben gefahren^^